Berichtigungen - baumersroda.de

Berichtigungen  

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Auflage 1, 2, 3, Seite 188   Bild Otto Heinrich v. H.
Lebenszeit richtig: 1870 - 1936

Auflage 1, 2, 3 Seite 285    Die Gefallenen des 1. Weltkrieges
Die Auflistung der 9 Gefallenen entspricht nicht dem Kriegerdenkmal und der Ehrentafel (10 Gefallene) auf Seite 286.

Kriegerdenkmal: Infantrist Ferdinand Tänzer, gefallen 04.12.1914 in Frankreich
                          Jäger Gustav Frenzel, gefallen 12.12.1914 in Rußland
                          Gardegrenadier Karl Prießnitz, gefallen 14.01.1915 in Frankreich

                          weiter unter  www.baumersroda.de/denkmal.html  

Auflage 3  Schutzumschlag Innenseite  Die Erstnennung von Baumersroda erfolgt nicht 1144 in genannter Schenkungsurkunde zwischen Seite 12 und 13.

Im August 1185 überlässt Bischof Otto II. seinem Verwalter und dessen Ehefrau auf deren Lebzeiten das Dorf Baumersroda (Beumenrode).

In die Amtsdauer Bischof Otto II. von Bamberg fällt die Ersterwähnung von Baumersroda. Das Münster der heiligen Maria sowie das Münster des heiligen Petrus wurde 1185 ein Opfer der Flammen. Bistumsgüter mussten verpfändet werden, um für den Wiederaufbau der Gotteshäuser Geld zu beschaffen. Otto II. hat deshalb auch seinem Verwalter Walther und dessen alter Frau das Dorf Beumenrode und das Wäldchen am Dorfe unter Bedingungen auf Lebzeiten überlassen.

Johann Looshorn verweist hierzu in seinem Buch "Geschichte des Bistums Bamberg", Band 2, auf eine von Otto II. ausgefertigte Urkunde aus dem Jahre 1185.